...und wieder hat es EINEN erwischt !

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    • Huhu ihr da alle,

      @041


      Ich denke auch, aufgrund seiner über 2 Promille wird es für den Mör.... milde ausgehen, sowas weiß man leider schon aus vergangenen Fällen wo Alkohol eine große Rolle gespielt hat !!

      Durch seine ganz bewußte Tat wurde ein junges Leben völlig sinnlos ausgelöscht und 2 Leute wurde schwer verletzt.

      Grüße aus dem vollst gruseligen Dortmund

      Jörg
    • Ob bewusste Unfalltat oder tragische Verkettung wird sich wahrscheinlich nie klären lassen. Egal worauf das Gericht am Ende entscheidet.

      Es ist nunmal unstreitig, dass auffälliges Licht die Aufmerksamkeit und somit bisweilen auch die Fahrlinie auf sich zieht. Bei (gepusteten) 2 Promille noch mehr als sonst.
      Auch können 2 Promille dazu führen, dass man seine Fahrmanöver falsch einschätzt. Da misslingen schon simple Ausparkversuche. Mit nem LKW auf einen Streifenwagen zu reagieren und bei diesem dann ggf doch anhalten zu wollen, kann somit auch letal enden.


      Besoffen fahren geht gar nicht! Und gehört bestraft. Aber in dubio pro reo.

      Mein Beileid!
    • den Gedanken dass das Licht die Motten anzieht habe ich mir schon verkniffen
      weil dabei dann immer mitschwingt, am Ende könnte man wegen des Blaulichts auch noch selbst am Unfall Schuld sein.

      Einerseits hat der Beschuldigte schon etliche Kilometer unfallfrei aus den Niederlanden kommend zurückgelegt, andererseits muss er schon dort auffällig gefahren sein und es ist vielleicht nur nichts passiert, weil die anderen aufgepasst haben.

      Mir ist auch nicht klar warum er versucht haben soll anzuhalten und dabei aus Versehen in den FuStW geknallt sein soll. So wie ich das verstehe hat der FuStw erst ein mal nur auf den LKW gewartet, hätte ihn beim Vorbeifahren identifiziert und danach erst den Anhalteversuch gemacht.
    • "Selber schuld" ist überhart formuliert. Aber der Mottenvergleich passt dennoch. Siehe Verkehrssicherungsanhänger und sonstige abgeschossene stehende Blaulichtfahrzeuge.

      Ich schrieb nicht, dass der LKW-Fahrer dort anhalten wollte.
      Aber es ist durchaus nicht undenkbar, dass er beim Erblicken des Blaulichtes ein schlechtes Gewissen bekam und stoppen wollte. Oder auch nur im besoffenen Kopp den am Rand stehenden FuStW als eine Sperrung der Bahn ansah. Oder doch die Motte. Oder ...
      Was in dem Augenblick in seinen Kopf vorging, wird sich nicht klären lassen. Das wird er, vor allem bei 2 Promille, selbst nicht mehr mit Sicherheit sagen können. Egal wie er sich im ersten Verhör oder später nach Beratschlagung mit seinem Anwalt äußert. Erst Recht nicht nach ein paar Tagen oder Wochen Kopfkino und unbewusster Erinnerungsverfälschung

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